Es ist doch wie verhext

Gerade habe ich meine Flyer ausgeteilt und euch berichtet, was wir alles so schönes vorhaben in einer Woche.
Doch heute ereilte mich die Nachricht, dass ich als Privatperson nicht berechtigt bin, mein Atelier zu öffnen und auch noch befreundete Künstlerinnen einzuladen. Das dürfen nur hauptberufliche Künstler, die davon ja leben müssen! Hohe Bußgelder könnten die Folge sein und dass können wir uns leider nicht leisten.
Obwohl ich doch extra auf das OK der offiziellen Webseite von
https://kunst-offen-in-sachsen.de/ gewartet habe: „Mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen findet der Tag des offenen Ateliers statt.“.

Für alle, die sich trotzdem auf den Weg zu mir machen, bin ich natürlich da. Selbst wenn es nur über den Gartenzaun sein sollte, werde ich euch alles zeigen, was in meiner Werkstatt so möglich ist.
Petra und Urte werden natürlich nicht dabei sein. Wir freuen uns aber schon auf einen Alternativtermin, sobald der ganze Coronaspuk vorbei ist!

Bis bald eure Susanne

Jetzt wird es ernst!

Der Flyer ist fertig und muss nun unter die Leute gebracht werden. Für alle, die keinen bekommen, hier ein Bild davon:

Es gibt wieder viel zu schauen. Für die Kinder habe ich die beliebten Ausmalebeutel vorbereitet. Wir werden auch unsere Schätzchen vorstellen. Die Overlock von Anne und meine neueste Errungenschaft – eine Stickmaschine.

Solltet ihr noch eine Zuckertüte brauchen, ist dies die wahrscheinlich letzte Möglichkeit eine zu bestellen. Nur wenn Zeit und Auftragslage es erlauben, kann ich spätere Bestellungen noch annehmen.

Mit Petra Wittig habe ich schon gesprochen. Sie bringt ihre Bilder für eine kleine, feine Ausstellung mit. Außerdem gibt es von einem befreundeten Winzer eine kurzfristige Weinprobe.

Urte Pratsch wird ihren Schmuck präsentieren und hat vielleicht noch eine weitere Überraschung.

Wir freuen uns auf viele nette Gäste, viele Fragen und interessante Gespräche.

Bis dahin Eure Susanne